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„Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben?
Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben?
Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Wort sagt?
Wer aber soll Gottes Wort sagen, ohne dazu beauftragt zu sein?“
Röm. 10,14-15

Gemeindegründer


Jakob und Maria Giesbrecht

Jakob und Maria Giesbrecht

Jakob und Maria Giesbrecht mit Delia

Jakob

Ich habe das Vorrecht gehabt, in einer gottesfürchtigen Familie aufzuwachsen. Meine Eltern waren und sind sehr einfache und angenehme Menschen. Sie haben uns von Kindheit an darauf aufmerksam gemacht, dass wir ohne eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus verloren gehen.

Mit 17 Jahren habe ich in der Gebetswoche diese Entscheidung getroffen. Mein Leben hat sich geändert und ich wusste, dass es kein Zurück mehr gibt. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich ein deutsches Buch über die Erweckung in Oxford in die Hände bekam. Ich konnte noch nicht einmal fließend russisch lesen, geschweige denn deutsch. Die Tatsache, dass ich dieses Buch bis zum Schluss mit Spannung las, grenzt für mich an ein Wunder, da ich sehr ungern lese. Schon damals wuchs meine Sehnsucht, Menschen das Evangelium zu bringen.

Maria

Ich bin in Nord-Kasachstan in einer gläubigen Familie aufgewachsen. Im Leben meiner Eltern konnte man den Glauben an Christus sehr deutlich sehen. Ihre Liebe zu den Mitmenschen und die Gastfreundschaft hat mein Leben stark geprägt. Auch wenn wir eine große Familie waren, mit sieben Kindern, lebten immer wieder Menschen über Monate hinweg in unserem Hause. Dadurch war ich es von Kindheit an gewöhnt, Gäste zu bewirten, und für sie zu sorgen. Heute bin ich Gott dafür sehr dankbar.

Meine Eltern war unsere Beziehung zu Jesus sehr wichtig. In unserem Ort bzw. in der näheren Umgebung gab es keine Gemeinde, daher haben sie sich entschlossen, nach Kirgistan umzuziehen.

Mit 13 Jahren war ich zum ersten Mal in einer Gemeinde. Der Gottesdienst und die Atmosphäre haben mich sehr bewegt. Seitdem bin ich immer gerne zum Gottesdienst gegangen. Im Herbst 1972 kam in unsere Gemeinde ein Reiseprediger, und er sprach über das ewige Leben. Mich traf das Wort, ich wollte die Ewigkeit mit Gott verbringen und dann hab ich mich entschieden, Jesus in mein Leben aufzunehmen. Vieles habe ich zu der Zeit noch nicht verstanden, aber im Herzen hatte ich das Verlangen, Gott zu dienen.

Als Maria und ich geheiratet haben, musste sie viel einstecken, weil ich für sie wenig Zeit hatte. Gott hat diese Not gesehen und veranlasste, dass wir nach Deutschland ausreisen durften, auch wenn wir es zu dem Zeitpunkt nicht wollten. Nur aus Liebe zu meinen Eltern, haben wir uns entschieden, nach Deutschland auszureisen.

Der Weg zur Bibelschule und auf´s Missionsfeld

In Deutschland angekommen, feierten meine Eltern ihre Silberhochzeit. In der Predigt von Manfred Eichtinger (ein Lehrer aus der Bibelschule Brake) wurde mir deutlich, dass wenn ich Menschen helfen will, zum Glauben an Jesus Christus zu kommen, sollte ich auf die Bibelschule gehen.

Und soing ich 1982 auf die Bibelschule und vieles in unserem Leben und in unserer Beziehung, in der Ehe nahm den richtigen Platz ein. Gott sei dafür gelobt und gepriesen!

1985 hatte ich das dreijährige Programm der Bibelschule Brake absolviert. Das letzte Praktikum der Bibelschule machten wir als Familie in der CMBG Waldbröl, die vor kurzer Zeit erst gegründet wurde. Nachdem ich die Bibelschule absolviert hatte, zogen wir als Familie nach Waldbröl, um da in der Gemeinde mitzuarbeiten. Unser Weg als Familie ging über den Gemeindedienst in Waldbröl zu einem Einjahreseinsatz in Kirgistan und dann nach Ostdeutschland, wo wir 1,5 Jahre in der Familienseelsorge viele Erfahrungen sammeln durften.

Der vollzeitige Dienst wechselte sich immer wieder mit Arbeitsstellen in Firmen ab. Als ich dann 1994 ein Gespräch beim Arbeitsamt hatte, sagte der Berater: „Herr Giesbrecht, Sie müssen sich entscheiden wem sie nachgehen wollen, ihrem Beruf oder ihrer Berufung.“ Dieser Satz ist mir sitzengeblieben. Zu der Zeit habe ich ihm gesagt, ich müsse meine Familie versorgen. Darauf wurde mir eine Umschulung als Schreiner angeboten, die ich auch abgeschlossen hatte. Obwohl ich Vollzeitig meinem Beruf nachging, machte ich zwischendurch immer wieder Missionsreisen, Gemeindedienste und referierte auf Freizeiten. Als dann wieder ein Arbeitsstellenwechsel anstand, wurden wir als Familie gefragt, ob wir nicht in den vollzeitigen Dienst gehen möchten. Nach einigen Überlegungen wurde uns klar, dass das unser Weg ist, der Platz an dem Gott uns haben möchte.

2000 wurde ich beim Missionswerk LOGOS eingestellt. Zu der Zeit war ich einer der Ältesten der CMBG Waldbröl und die Gemeindedienste nahmen zu. Gemeinsam mit meiner Frau, Maria, führten wir auch einige Ehepaarfreizeiten und Seminare durch. Maria investierte sich sehr in der Frauenarbeit.

Siegen

Im Herbst 2000 bekamen wir einen Anruf aus Velbert, mit der Bitte, einige Leute in Siegen zu besuchen, die in der Gemeinde Velbert zum Glauben gekommen sind. Die Betreuung der jungen Christen in Siegen durch die Gemeinde Velbert wurde durch die weite Entfernung schwierig. Gerne übernahmen wir die Aufgabe, die jungen Geschwister zu besuchen. Es blieb nicht bei dem einen Besuch. Nach einiger Zeit ist ein Hauskreis mit 4-5 regelmäßigen Besuchern entstanden. Vielleicht fragen Sie sich, warum aus Waldbröl Christen kommen müssen, um die jungen Gläubigen in Siegen zu betreuen, obwohl in Siegen doch so viele Christen sind. Der Grund liegt alleine darin, dass die jungen Gläubigen zu dem Zeitpunkt kaum Deutsch sprachen.

Gerne wollten wir die Christen eine Zeit lang begleiten und sie dann in eine bestehende Gemeinde integrieren. Doch das erwies sich durch die Sprachbarrieren als schwierig. Und so konzentrierten wir uns auf den Hauskreis. Eine neue Gemeinde zu gründen war in diesem Augenblick nicht angedacht.

Doch nach und nach wies Gott uns darauf hin, aus diesem Hauskreis eine Gemeinde werden zu lassen. Gott selber öffnete Türen und zeigte uns Möglichkeiten zu dieser Gemeinde. Viele unserer Mitmenschen, Freunde und Verwandte ermutigten uns zu diesem Schritt. Am 13.07.2003 feierten wir den Gründungsgottesdienst mit elf Mitgliedern.

Zu dem Zeitpunkt wohnten wir noch in Waldbröl und fuhren 2-3 mal in der Woche die Strecke von 2 x 50 km nach Siegen. Der Abstand zu der Gemeinde und den Mitgliedern machte die Betreuung und Jüngerschaft sehr schwierig. Ein Umzug schien an dieser Stelle mehr als angebracht zu sein. Auch diese Entscheidung segnete Gott. Wir konnten unser Haus verkaufen und fanden in Siegen eine schöne Mietwohnung. Im Januar 2004 zogen wir dann endlich um. Im gleichen Monat durften wir als Gemeinde ein Tauffest mit fünf Personen feiern, unter anderem unsere jüngste Tochter, Delia. Durch weitere Taufen kamen immer mehr zur Gemeinde, so dass wir heute 30 Mitglieder sind.

Wir sind immer wieder überrascht, welche Wege Gott mit dem einzelnen Menschen geht. Keinen von den heutigen Gemeindemitgliedern haben wir bewusst eingeladen, in den Gottesdienst zu kommen. Sie alle sind suchend nach dem Sinn im Leben gewesen. Auch haben wir in Siegen keine Werbung für unsere Gemeinde gemacht. Es hat sich einfach herumgesprochen, dass es eine Gemeinde für russischsprachige Menschen gibt. Dass es eine Gemeinde ist, wo man ehrlich vor sich und anderen sein kann und nicht irgendwelchen Normen entsprechen muss. Oft haben wir im Hauskreis sehr direkt über bestimmte Probleme einer Gemeinde oder der Christenheit allgemein gesprochen. Dabei fragte ich mich immer wieder, wie die ungläubigen diese Diskussionen und Gedanken aufnehmen würden. Aber Gott segnete diese Transparenz und oft entschieden sich die Besucher für ein Leben mit Christus.

Maria und ich sind Gott sehr dankbar, dass wir ihm an diesem Platz dienen dürfen. Wir freuen uns auch über die vielen Freunde und Unterstützer, die diesen Dienst möglich machen, sei es durch Gebet oder durch finanzielle Unterstützung.

Wir freuen uns über jeden Besucher unserer Gemeinde. Vor allem auch über Gruppen, die unseren Gottesdienst bereichern. Komm uns doch mal besuchen!

Olga & Alex Breitkreuz mit Tim, Lea und Delia. Gemeindegründungsarbeit in Altenkirchen (Ww)

Olga & Alex Breitkreuz mit Tim, Lea und Delia. Gemeindegründungsarbeit in Altenkirchen (Ww)

Seit Sommer 2006 sind wir in der Gemeindegründungsarbeit in Altenkirchen (Ww) tätig. Die Gemeindegründung ist aus der Freikirche in Hasselbach entstanden. Nach einer Vorbereitungsphase mit einem Team aus 14 Leuten, haben wir am 17.September 2006 mit den Gottesdiensten begonnen. Wir freuen uns, dass unsere Gemeinde wächst und Menschen zum Glauben an Jesus finden.

Ferner gehört zu meinem Dienst, die Mitarbeit an der Ausbildung im Kaliningrader Gebiet. Zurzeit haben wir zwei Klassen mit über 20 Schülern, die fünf Mal im Jahr für zwei Wochen abends zum Unterricht eintreffen.

Freundesbrief von Familie Breitkreuz:

Bericht Kaliningrader Bibelkolleg:

 

Agnes & Walter Schneider mit Hanna und Sophie. Gemeindeaufbauarbeit in Dresden

Agnes & Walter Schneider mit Hanna und Sophie. Gemeindeaufbauarbeit in Dresden

Seit April 2008 sind wir in der Gemeindeaufbauarbeit in Dresden. Die Gemeinde existiert schon seit einigen Jahren und besteht mittlerweile aus ca. 35 russischsprechenden Personen. Ursprünglich sind wir mit dem Ziel gekommen den Pastor hier in Dresden zu unterstützen und in der Gemeinde zu helfen wo Hilfe benötigt wird. Mittlerweile hat sich die Situation hier geändert. Der bisherige Pastor ist an Krebs gestorben und Walter trägt nun mit zwei weiteren Mitarbeitern die Verantwortung in der Gemeinde.  

Bisher arbeitet Walter vollzeitig in seinem Beruf als Zerspanungsmechaniker und ehrenamtlich in der Gemeinde.

Neben der Gemeindearbeit starteten wir Anfang dieses Jahres einen deutschen Hauskreis und sind gespannt was Gott daraus machen wird… 

 

 

Andreas und Tanja Ackermann, Gemeindegründungsarbeit in Köln/Chorweiler

Andreas und Tanja Ackermann, Gemeindegründungsarbeit in Köln/Chorweiler

Wir sind seit fünf Jahren in der Gemeindegründungsarbeit in Köln/Chorweiler.

Chorweiler zählt zu einem sozialschwachen Stadtteil, daher leben hier besonderes viele Ausländer, unteranderem auch Russischsprechende. Diese Menschen sind unsere Zielgruppe. Da wir dieselbe Sprache sprechen und die Kultur kennen, ist es uns leicht Kontakte zu diesen Menschen aufzubauen. Das merken wir am Besuch, wenn wir Musikkonzerte oder besondere Gemeindeveranstaltungen anbieten, so kommen meistens viele neue Gäste zu diesen Veranstaltungen.

In August 2004 starteten wir die Gemeinde mit ca. 40 Personen, heute haben wir uns verdoppelt.  

Unser Ziel: kirchendistanzierte Menschen zu Jesus zu führen und sie zu reifen Jüngern zu machen. Die Gemeinde Chorweiler ist nicht das Endziel. Wir beten, dass wir selber neue Gemeinden gründen können.

 

 

Andreas & Natalie Fast, Gemeindegründung im Münsterland

Andreas & Natalie Fast, Gemeindegründung im Münsterland

Nach der Absolvierung am BSB fingen wir 2000 mit einer Pionierarbeit unter Russischsprachigen  in Münster an. Die Gemeinde ist entstanden, gewachsen und seit 2008 selbstständig. Aus der Gemeinde sind weitere Gemeinden in Senden und Ahlen entstanden.  

Seit 2007 sind wir vollzeitig in der Gemeindegründung in Ahlen (55 000 Einw.) tätig. Drei Werte sind uns besonders wichtig. Wir wollen missionarisch sein, die Gläubigen sollen mündige Christen werden und wir wollen uns multiplizieren.

Zurzeit beten wir für Telgte (20 000 Einw.) und machen dort die ersten Schritte in Richtung GG. Neben der Gemeindegründung ist unser Anliegen Mitarbeiter für die GG vorzubereiten. Durch kürzere und längere Praktika bieten wir einen guten Einblick in die GG und eine intensive Anleitung in der Praxis.

Cornelius & Irene Löwen, Stuttgart

Cornelius & Irene Löwen, Stuttgart

Cornelius & Irene Löwen mit Nathan und Tobias

Gemeindegründungsarbeit in Stuttgart

1. Persönliches
Zuerst möchten wir uns kurz vorstellen. Mein Name ist Cornelius Löwen. Ich bin in Russland (Kopejsk) geboren. Mit neun Jahren siedelten wir nach Deutschland über und fanden in der MBG Bielefeld Heepen eine geistliche Heimat. Nach der Taufe, einigen Diensten in der Gemeinde und einer Ausbildung zum Augenoptiker, folgte im September 2003 ein Umzug nach Nürnberg. Mein Ziel war es bei der Gemeindegründung in Nürnberg zu helfen und eine Jugendarbeit aufzubauen. Im selben Jahr zog auch Irene nach Nürnberg, so dass wir uns in der Gemeinde kennen lernten. Sie war insbesondere in der Kinder- und Jugendarbeit eine große Stütze. Diese Hilfs- und Dienstbereitschaft imponierte mir, so dass wir im Sommer 2006 heirateten. Nach unserer Hochzeit zogen wir nach Gießen. Wir wollten uns Zeit nehmen, um eine solide theologische Ausbildung zu erhalten. So begann für mich ab Oktober ein Theologiestudium
an der Freien Theologischen Hochschule Gießen. Auch Irene besuchte im ersten Jahr einige Vorlesungen. Parallel arbeiteten wir in der Gemeinde Nürnberg mit und waren mindestens ein Wochenende pro Monat da.

Sehr dankbar sind wir für unsere Söhne Nathan (geb. am 24.06.2007) und Tobias (geb. am 15.03.2010). Sie sind Zeichen der Gnade Gottes, nachdem Irenes Frauenärztin eine Kinderlosigkeit bescheinigte. Wie froh und dankbar sind wir zu erleben, dass bei Gott nichts unmöglich ist und beide Jungs sich sehr gut entwickeln.

2. Unsere Berufung
Durch die Gemeindegründungsarbeit in Nürnberg und das Theologie-Studium an der Freien Theologischen Hochschule in Gießen meinen wir, dass Gott uns nach dem Ende des Studiums in einer Gemeindegründungsarbeit in einer Großstadt unter Russlanddeutschen gebrauchen möchte. Diesen Eindruck hat unsere Heimatgemeinde geprüft und bestätigt, so dass wir zum 01.09.2010 nach Stuttgart umgezogen sind, um mit einer Gemeindegründungsarbeit zu beginnen.

3. Die Not in Stuttgart
Bei der Reflexion über einen möglichen Einsatzort und über uns selbst, stellte sich heraus, dass sich unser Dienstort in einer Großstadt liegt. Die Zielgruppe bilden aufgrund der nutzbaren Gemeinsamkeiten die Personen mit russischem Migrationshintergrund. So stießen wir auf Stuttgart. Stuttgart hat als sechstgrößte Stadt Deutschlands (mit ca. 600.000 Einwohnern), prozentuell die meisten Einwohner mit Migrationshintergrund (40,1%; unter den Grundschülern sind es sogar 63,6%), hat jedoch keine einzige evangelikale russlanddeutsche Gemeinde, obwohl ca. 60.000 russische Migranten in Stuttgart leben. Es gibt zwar im Umkreis von ca. 50km einige russlanddeutsche Gemeinden, doch wird durch die Entfernung eine evangelistische Arbeit in Stuttgart nicht gemacht.

4. Der Schwerpunkt der Arbeit
Die Zielgruppe stellen Migranten mit russischem Hintergrund dar. Der Grund liegt darin, dass wir davon ausgehen, dass wir die Personen am Besten verstehen, die einen ähnlichen Hintergrund haben. Außerdem beobachten wir, dass die meisten Migranten in deutschen Gemeinden Schwierigkeiten haben sich zu integrieren, so dass darunter das geistliche Leben leidet. Ziel der Arbeit ist es aber nicht russlanddeutsche Christen umliegender Gemeinden abzuwerben und dadurch den Gemeindetourismus zu fördern, sondern noch ungläubige Personen für Christus zu gewinnen. Der Traum ist eine  Gemeindegründungsbewegung im Stuttgarter Raum. Momentan steht die Bildung eines Gemeindegründungsteams an. Wir hoffen 7-12 Personen zu finden, mit denen wir zusammen diesen Dienst beginnen können.

5. Der finanzielle Aspekt
Wir sind uns bewusst, dass wir von Gott abhängig sind. Diese Abhängigkeit macht sich auch in finanzieller Hinsicht deutlich. Finanzielle Hilfe wird in der Gemeindegründungsarbeit notwendig sein, weil wir davon ausgehen, dass es effektiver ist, wenn zumindest eine Teilzeiteinstellung (25%) vorhanden ist. Zum anderen wird es vor allem in der Anfangszeit der Gründungsarbeit einen vermehrten Bedarf an finanzieller Hilfe geben. Deswegen beten wir darum, dass durch die Heimatgemeinde, weitere Gemeinden und Freunde ein Freundeskreis aufgebaut werden kann und sind dankbar für das helfende Missionswerk.
Parallel werde ich einen Beruf auszuüben (75%), indem neben dem finanziellen Aspekt noch die Chance gegeben ist mit Noch-Nicht-Christen in Kontakt zu kommen.


Familie Löwen

 

Rundbrief August 2011