
Familie Erwin und Renate Kunze, mit den Kindern Fabian, Lorena und Angelika leben im Süden Uruguays in einer deutschen Kolonie. Sie haben dort eine kleine Farm, durch die sie eine Teil ihres Lebensunterhalts bestreiten. Erwin ist seit 20 Jahren Prediger in der örtlichen Mennonitengemeinde.
Bei einer Rundreise durch den Süden Uruguays ist Erwin die geistliche Not der Menschen in diesem Gebiet bewusst geworden. Er bekam von Gott den Ruf, Gemeinden in Dörfern und Städten zu gründen, wo es noch keine evangelikale Christen gibt. Erwin führt ein Team von einheimischen Mitarbeitern an, die als ehrenamtliche Pastoren oder Evangelisten ihm helfen, diese Menschen mit dem Evangelium von Jesus Christus zu erreichen. Die Vision, die Erwin und sein Team vom Herrn bekommen haben, beschreiben sie so: „Es ist unser Streben, dass „CAMPOMISION“ eine Gemeinde in jeder Stadt, die zu diesem Projekt gehört, gründen kann; sowie neue Leiter zu befähigen und auszubilden. Ziel ist es, dass dieser Dienst zur Auferbauung der Heiligen beiträgt und dem Leibe Christi dient.“
Im Laufe der Zeit sind zwei Gemeinden in den Städten Ciudad del Plata und Costa del Pereira entstanden. Dazu kommen noch zwei Dörfer in denen die Menschen durch Hauskreisarbeit erreicht werden, mit dem Ziel dort in der Zukunft auch Gemeinden zu gründen. Erwin und sein Team beten noch für weitere Mitarbeiter und suchen Beter und Förderer, damit die Arbeit sich noch weiter ausbreitet.