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„Wie aber sollen die Menschen zu Gott beten, wenn sie nicht an ihn glauben?
Wie sollen sie zum Glauben an ihn kommen, wenn sie nie von ihm gehört haben?
Und wie können sie von ihm hören, wenn ihnen niemand Gottes Wort sagt?
Wer aber soll Gottes Wort sagen, ohne dazu beauftragt zu sein?“
Röm. 10,14-15

Tagesstätten/Gemeinden


Die Tagesstätten

Bittere Armut, Alkoholismus der Eltern, Lieblosigkeit und Vernachlässigung stehlen einer großen Zahl von Kindern ihre Kindheit. Wir wollen und müssen helfen! Drei Tagesstätten mit insgesamt 250-300 Kindern werden von ICW-Missionaren verwaltet. Eine Berufsschule für Teenager bietet praktischen Unterricht und verbessert damit ihre beruflichen Chancen. Über die Kinder können wir auch die Familien mit der Botschaft des Evangeliums erreichen, denn die Missionsarbeit zielt darauf hin, dass neue Gemeinden entstehen. Die Tagesstätten befinden sich im Süden Brasiliens in den folgenden Orten: in Teixeira Soares mit über 100 Kindern und ca. 40-50 Kindern in der Berufschule; in Imbituva mit 80-100 Kindern; in Rebouças mit 40-60 Kindern.

 

Die Betreuung der Kinder

Die Betreuung der Kinder

In den Tagesstätten bieten wir den Kindern eine gute Betreuung an – sowohl in geistlicher als auch in materieller Hinsicht. Hier ein kurzer Überblick:

• Die Kinder bekommen drei komplette Mahlzeiten und eine Zwischenmahlzeit;

• Für die medizinische Betreuung sorgt eine eigene Krankenschwester und wenn nötig kommt auch ein Arzt;

• Natürlich wird auch für regelmäßiges Duschen, Zahnpflege usw. gesorgt;

• Zur geistlichen Betreuung gehört der biblische Unterricht und die regelmäßigen Besuche in den Familien der Kinder durch unsere Missionare;

• Zur pädagogischen Betreuung gehören die Hilfe bei den Hausaufgaben (bei Schulkindern), Vorschulunterricht, Sport;

• Die größeren Kinder bekommen in der Berufsschule Schreibmaschinen- und Computerkurse, etc.

• Die Mitarbeiter bemühen sich, die Kinder so früh wie möglich auch in die Gemeinde zu integrieren. Viele unserer ehemalgen Schützlinge aus den Tagesstätten wurden inzwischen getauft und manche sind sogar Mitarbeiter geworden.